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Spielsituation im Verbund “Golf Rhein-Neckar-Pfalz“

Spielsituation im Verbund “Golf Rhein-Neckar-Pfalz“

Der Vorstand beantwortet eine Anfrage von allgemeinem Interesse aus dem Kreis der Mitglieder.

Liebe Mitglieder,
in diesen Tagen erreichte den Vorstand eine Anfrage eines langjährigen Mitglieds (das ungenannt bleiben möchte) zur Spielsituation durch den Verbund “Golf Rhein-Neckar-Pfalz“ (bisher als „Wertegemeinschaft“ bezeichnet). Da es sich hier um ein Thema handelt, dessen Beantwortung unsere gesamte Clubgemeinschaft interessieren dürfte, nimmt der Vorstand hierzu direkt Stellung – per Email an alle Mitglieder.


Mitglied: Zurzeit ist unser Golfplatz stark frequentiert. Mein spontaner Eindruck ist, dass etliche Spieler aufgrund des Partnerschaftsabkommen „Golf Rhein-Neckar-Pfalz“ bei uns spielen. Ich habe an einem Donnerstag z. B. sehr viele Spieler aus Lobenfeld gesehen. Wie stellt der Vorstand sicher, dass das Abkommen nicht zu Lasten unserer Spielmöglichkeiten geht?

 

Karl-Martin-Pfenning: Dies ist eine prinzipiell berechtigte Sorge, die viele unserer Mitglieder umtreibt – und genau so auch Mitglieder der Partnerclubs. Wir haben im Vorfeld der Vereinbarung die Greenfee-Aufkommen der drei Anlagen in den zurückliegenden Jahren bei den beiden jeweiligen anderen Clubs entsprechend analysiert. Dabei haben nur wir marginale Abweichungen zwischen den einzelnen Clubs festgestellt, die auf keinem der Plätze zu einer einseitigen Einschränkung der Spielmöglichkeiten der jeweiligen Mitglieder geführt haben. Die Befürchtungen in der Vergangenheit haben sich also nicht bestätigt.


Mitglied: Aber wir liegen geografisch in der Mitte, und da kann man ja vermuten, dass eher Mitglieder anderer Clubs bei uns spielen als unsere Mitglieder anderswo. Was wird der Vorstand unternehmen, wenn es für uns Mitglieder wegen des Partnerschaftsabkommens dennoch eng werden sollte?


Christiane Heck: Für diesen Fall haben alle drei Clubs Vorsorge getroffen: Die Kooperationsvereinbarung ist jeweils zum Jahresende kündbar, sofern ein Club einen größeren Nachteil erleidet. Wir können Ihnen versichern, dass wir die Entwicklung im Auge behalten, um sofort dagegen steuern zu können, sobald etwas aus dem Ruder zu laufen droht.


Mitglied : Warum machen wir das überhaupt mit dem Verbund „Golf Rhein-Neckar-Pfalz“?


Karl-Martin-Pfenning: Wir im Vorstand aller drei Clubs betrachten diese getroffene Art der Vereinbarung als einen Mehrwert für unsere Mitglieder, aber auch als ein wichtiges Instrument möglicher neuer Mitgliedergewinnung. Einmal Mitglied sein in einem der drei mitgliedergeführten Clubs und gleichzeitig ohne Greenfee auf den beiden anderen Anlagen zu spielen ist ein gewichtiges Argument bei der Gewinnung von neuen Mitgliedern, gerade auch im Vergleich zu den Betreiberclubs. Wir leiden heute noch unter den Aufnahmestopps früherer Jahrzehnte. Zudem hat sich die golferische Wettbewerbssituation in der Region stark verändert. Wir müssen also auch solche wirtschaftlichen Anforderungen, die sich positiv auf die Einnahmesituation unseres Vereins auswirken, im Auge behalten, um den Club erfolgreich zu führen.


Mitglied: Vielen Dank für die ausführliche Antwort.

Weiterführende Informationen zum Verbund „Golf Rhein-Neckar-Pfalz“ finden Sie auf der GCMV-Homepage unter „Der Vorstand informiert“.

 

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